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6. April 2008

Überwältigende Resonanz bei der Eröffnung der Wiesmann Manufaktur: Über 30.000 Besucher in Dülmen

Dülmen, 06.04.2008 – Der Gecko platzte aus allen Nähten. Über 30.000 Besucher kamen an diesem Wochenende zu Wiesmann, um einen ersten Blick in die neu errichtete Sportwagenmanufaktur zu werfen. Es gab viel zu sehen: Neben der Produktion, die auch am Samstag und Sonntag weiterlief, zogen auf dem Gelände rund um die Manufaktur über 280 Wiesmann-Sportwagen von Kunden aus aller Welt die Blicke auf sich. Die Besucher nutzen außerdem die Möglichkeit, die neue außergewöhnliche Produktionsstätte mit dem Gecko auf dem Dach, mit einem Hubschrauber aus der Luft zu betrachten. Bereits am Freitagabend erklärten die Firmengründer Friedhelm und Martin Wiesmann bei einer Abendveranstaltung mit rund 250 geladenen Gästen die gläserne Manufaktur für offiziell eröffnet. Am Samstag feierten die Wiesmänner mit 600 Fahrern und Freunden eine große Party auf der Eventfläche im Gecko-Showroom.

„Wir sind überwältigt von dem großen Interesse an unserer Manufaktur“, sagt Geschäftsführer Friedhelm Wiesmann. „Die teilweise euphorische Resonanz der Bevölkerung sowie unserer Kunden, Freunde und Partner spornt uns an, unseren Weg weiter zu gehen und viele schöne Autos hier in Dülmen zu bauen.“

Auch nach dem Eröffnungswochenende steht die Manufaktur montags bis freitags von 7:30 bis 18:00 Uhr und samstags 10:00 bis 16:00 Uhr jedem Autointeressierten offen.

Über Wiesmann GmbH & Co. KG:

Wiesmann ist die führende Manufaktur für puristische Sportwagen in klassischem Design gepaart mit modernster Technik. Seit 1988 werden hierfür in der von Friedhelm und Martin Wiesmann gegründeten Manufaktur in Dülmen individuelle Sportwagen bis ins kleinste Detail von Hand gefertigt. Die hochwertige Ausstattung orientiert sich dabei an den persönlichen Wünschen der Kunden. Jeder Wiesmann Roadster und GT ist damit ein echtes Unikat und steht wie kein anderer Sportwagen für exklusiven Fahrspaß der Individualisten. Über 680 Roadster- und mehr als 160 GT-Fahrer wissen dies weltweit bereits zu schätzen.